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Das bergische Freilichtmuseum
in Lindlar
Es wird bäuerlich-handwerkliche Kultur
aus der bergischen Region erhalten und vorgestellt.
Es ist dort, wie eine Zeitreise ins vergangene Jahrhundert.
Es gibt Pferde, Schweine, Hühner und Kaninchenställe.
Wenn man Glück hat, sieht man,
wie ein Feld mit Pferd und Pflug bearbeitet wird.
Man erhält interessante Einblicke, wenn man das alte
Bandweberhaus, die Sattlerei oder das Backhaus besucht.
Überall sind alte Bauerngärten angelegt,
in denen Kohl und Bohnen neben herrlichen Blütenstauden gedeihen.
Seinen Hunger kann man
neben der historischen Kneipe von Fritz Römer aus Wuppertal stillen.
Es wird Pottucke, Matjes oder die bergische Kaffeetafel angeboten.
neben der historischen Kneipe von Fritz Römer aus Wuppertal stillen.
Es wird Pottucke, Matjes oder die bergische Kaffeetafel angeboten.
Nicht nur in einer alten Schmiede werden Vorführungen gemacht,
es gibt auch immer Mitmachaktionen.
Zum Beispiel können Kinder weben oder
Erwachsene einen Holzlöffel herstellen.
Außerdem sind dort ausgefallene Spielplätze für Kinder vorhanden und
sogar ein Hochseilklettergarten für mutige Besucher ab 12 Jahren.
Außerdem sind dort ausgefallene Spielplätze für Kinder vorhanden und
sogar ein Hochseilklettergarten für mutige Besucher ab 12 Jahren.
Man kann eintauchen in die * Gute alte Zeit* und
entdeckt liebgewonnenes und fast vergessenes aus der Kindheit wieder.
In einem Bauernhaus steht nicht nur das alte Geschirr herum,
sondern auch Eingemachtes in Weckgläsern.
Die Apfelringe hängen zum Trocknen über dem Ofen.
Sogar die Stubenfliegen sind da.
Alles ist so, als wenn die Bäurin nur kurz
in den Garten, zum Bohnen pflücken, gegangen ist.
Wer in der Nähe ist, sollte sich das Freilichtmuseum in Lindlar
unbedingt einmal anschauen.
Eure
TIPP: Am kommenden Samstag ist im Freilichtmuseum ein Bauernmarkt.

































