Samstag, 16. Juli 2016

Gold * gold



Ihr hattet mich gebeten
hier das Pfingstrosenbild zu zeigen,
wenn es fertig ist.

Diesem Wunsch komme ich heute nach.

Ich habe das Gemälde im Gästezimmer fotografiert,
weil ich Euch gleich noch ein neues Kissen zeigen möchte.


Das Kissen ist aus der neuen H&M HOME Kollektion.
Besser gesagt es "war" aus der neuen Kollektion. 
Scheinbar ist es schon vergriffen,
denn es ist nicht mehr im Shop zufinden.

Das Kissen passt toll zu der schwarz goldenen Ananas
und dem goldenen Schädel, von letztens.

Die Mischung von Grautönen mit Gold 
mag ich zur Zeit einfach total gerne.

Typografische Objekte finde ich auch klasse und
das Kissen ist wie geschaffen für reiselustige Menschen.

Eigentlich kaufe ich lieber in Läden vor Ort,
aber bei so schönen Dingen werde ich einfach schwach. 


Auch die Papier-Servietten in gold-weiß 
sind aus der Kollektion.

Für knapp zwei Euro wanderten sie 
gleich mit in den Warenkorb.
Außerdem erwarb ich noch 
eine dunkelgraue Leinentischdecke.
 
Zu einem weißen Service 
sehen die Neuzugänge bestimmt sehr edel aus.


Ich wünsche Euch eine schöne Restwoche,



Dienstag, 12. Juli 2016

gemütliche Tage * lazy days



Auch wir im Sauerland hatten endlich mal einen Hauch von Sommer!

Das haben wir ausgiebig genossen.

Da wir so viele Talsperren im Umkreis haben,
können wir uns aussuchen, 
wo wir einen Tag am Wasser vebringen möchten.

Aber gerade die Abendstunden sind dort besonders schön.
 


Dann wird es ruhig am Ufer 
und eine ganz besondere Stimmung breitet sich aus.

Ich brauche gar nicht an einen norwegischen Fjord
oder einen italienischen Lagozu reisen,
denn auch bei uns ist eis traumhaft schön.

Aber leider nur einmal im Jahr......
an einem Wochenende (lach).


Die blaue Stunde hat auch bei uns etwas, oder?




 


Freitag, 8. Juli 2016

Anleitung: Selbstgenähte Girlande als Sommerdeko* summerdeco



Wenn ich morgens schon früh aufwache,
trinke ich eine gute Tasse Tee 
und durchstöbere Blogs.

Dabei entdeckt man immer so viel Neues.
So ging es mir auch letztens, 
als ich durch Umwege auf den Blog
Living&Green landete.



Ich sah eine wunderschöne Idee 
mit einer Wimpelkette 
und romantischer Wäsche "en mineature".

Sofort war ich in diese 
zauberhafte Inspiration schockverliebt.




Da ich sowieso noch einen Vorhang nähen wollte,
entschloss ich mich dazu,
 die "Miniwäsche" direkt mit zu nähen.

Ich habe alles aus dem Kopf zugeschnitten,
deshalb gibt es leider kein Schnittmuster.



Ich wählte drei verschiedene Stoffe 
in Naturfarben dafür aus. 

Anschließend schnitt ich daraus die Wäsche zu.
Die Wäschestücke werden mit einem
Zickzackstich am Rand versäubert.

Die obere Kante wird so umgeschlagen 
und vernäht, dass die Schnur hindurch passt.

*

In meinem Stofffundus entdeckte ich 
auch noch antike Wäschespitze 
und jede Menge alte Knöpfe.



Wenn die Spitze und Knöpfe
angenäht sind, müssen die
Wäschestücke nur noch aufgefädelt werden.

Danach kann die ungewöhnliche
Wimpelkette befestigt werden.




Die Wäscheleine sieht wunderbar nostalgisch aus, oder?
Sie ist ein wahrer Blickfang im Garten
auf der Terrasse oder dem Balkon.

Sie wirkt so duftig und leicht,
wenn die winzigen Kleider und Hosen
im Sommerwind flattern.

Natürlich könnt Ihr die Wäschestücke auch häkeln.

Kunterbunt wirkt die Girlande 
bestimmt besonders fröhlich.

Ich glaube, dass diese Idee bei Euch 
ebenso gut ankommt, wie bei mir, oder?





Dienstag, 5. Juli 2016

leichte Meeresbrise * ocean breezes





Ich möchte Sonnenschein auf meiner Haut spüren, 
Sand soll meine Zehen kitzeln
und eine Meerbrise mit meinen Haaren spielen...

Träumen darf man doch!

In diesem Jahr komme ich nicht ans Meer, leider.

Was macht Frau dann?
Sie holt sich das Meer nach Hause!

Mit einigen maritimen Dekostücken 
ist das schnell geschehen.


In diese Lampe (Möbelhaus) habe ich mich sofort verliebt.
Sie passt hervorragend zur restlichen Deko
und hat so was edles.

Die Minilichterkette, die Muscheln 
und die Seesterne gab es im Depot.

Abends wirkt die Beleuchtung sehr stimmungsvoll,
wenn es mal nicht bei uns regnet 
und wir draußen sitzen können!
 

Die Unterlage habe ich vor langer Zeit
im dänischen Bettenlager ergattert.

Sie bringt sofort eine leichte Stimmung ins Gesamtbild.


Bei "Zara home" fiel mir diese tolle Quaste ins Auge.
 
Sie hängt seitdem am Griff unserer Wohnzimmervitrine.
Ich mag die Muschelbänder sehr.

 
 Etwas Geschirr darf natürlich auch nicht fehlen.

Die tolle Fischkeramik fand ich im KIK für wenig Geld.

Die Krabbe habe ich vor langer Zeit
aus einem Möbelshop aus Hamburg mitgebracht.

Die Koralle im Hintergrund ist aus dem Depot.


All diese Dinge gesellen sich nun zu den schönen Stücken,
die ich in den letzten Jahren  zusammen gesucht habe.


 Jetzt fühle ich mich fast wie am Meer.

Das mit der Sonne klappt hoffentlich auch noch irgendwann...
 







Freitag, 1. Juli 2016

schnelle Scones * fast scones





Manchmal kündigen sich unerwartet Gäste an
und man möchte schnell noch etwas Besonderes 
auf den Tisch bringen.

Deshalb habe ich gerade im Sommer 
immer einen fertigen Bisquitboden auf Vorrat.
Außerdem befinden sich Tiefkühlbeeren im Gefrierschrank.

Kommt Besuch, muss es schnell gehen:

Mit einer Espressotasse steche ich Kreise aus dem Bisquitboden aus.
Diese werden längs halbiert und anschließend
mit pürrierten Beeren und griechischem Joghurt bestrichen.


Danach werden die Böden wieder aufeinander gelegt
und noch einmal mit Joghurt bestrichen.

Dann garniert man die Minitörtchen 
beispielsweise mit Erdebeeren und Zitronenzesten.
Aber auch Heidel- oder Brombeeren sehen toll aus.

Das ergibt ein tolles Farbspiel.


Der Clou bei den heutigen
 "schnellen Scones" ist aber der Zucker.

Genauer gesagt ROSENZUCKER!

Von einer Freundin bekam ich selbst gemachten 
Duftrosen-Birkenzucker geschenkt.

Wenn man daran schnuppert, fühlt man sich
in einen englischen Rosengarten versetzt! 

Diese Kostbarkeit wird über die Törtchen gestreut.
(Natürlich geht auch jeder andere Zucker)


Dann darf angerichtet werden.

Alles was "very british" ausschaut,
kommt mit auf den Tisch.

Welch ein Glück, dass ich jetzt das tolle Geschirr
mit den Vintagerosen von la Casetta habe.
Es passt perfekt zum Teatime-Thema.


Meine Nachbarin und ihre Tochter 
durften später die Törtchen vekosten.

Eine schöne Plauderei kam zustande
und der Nachmittag ging schnell herum.


Also, wenns schnell gehen soll,
könnt Ihr diese Köstlichkeiten schnell zaubern,
ohne backen zu müssen.

Keep calm and drink tea!




PS: Vielen lieben Dank für die 
zahlreichen Kommentare zu meinem letzten Post!!!


Mittwoch, 29. Juni 2016

Sommermalerei * painting in summer




Im Sommer versuche ich jede freie Minute im Freien zu malen.

Meistens sitze ich schon am frühen Morgen
auf dem Bakon und male.

Dann genieße ich die klare Morgenluft
und einen guten grünen oder weißen Tee.


Es gibt nichts Schöneres für mich!

Im Moment male ich an einem 100 x 100 cm großen 
Blumenbild (Acrylfarbe) auf Leinwand.

Ich lasse Euch heute mal einen Blick 
auf mein Kunstwerk werfen.


Hier bin ich gerade mit der ersten Pfingstrose fertig.

Sie sieht schon sehr plastisch aus,
was an den Farbspielen im Schattenbereich liegt.


Nach und nach füllen sich die vorgezeichneten Flächen
mit Farben und Licht und Schatten.

Anschließend beginne ich mit einer weiteren Blume
im Hintergrund des Gemäldes.


Stunde um Stunde male ich Blatt für Blatt.

Immer differenzierter fallen die Farbabstufungen aus.


Die zweite Blüte füllt sich immer mehr.

Soweit bin ich bisher mit dem Gemälde gekommen.
Es fehlt noch eine dritte Pfingstrose im unteren Bildbereich.
Diese ist zeitaufwendig und dauert noch eine Weile.

Ich hoffe der kleine "Blick über die Schultern" hat Euch gefallen.

Ich freue mich über Eure Kommentare.


* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

PS: Wenn jemand Interesse 
an dem duftigen Blumengemälde hat,
kann er mich gerne kontaktieren.




Montag, 27. Juni 2016

Pizza anders * an other pizza





Also ich bin wirklich sehr berührt
von den vielen lieben Kommentaren hier.
Danke für Euer Feedback!!!

Es bereitet mir gleich doppelte Freude, 
wenn ich lese, wieviele hier zu besuch kommen
und was euch mein Blog gibt.

Bei mir gehts weiter,
wenn auch etwas weniger oft.
Im Moment schaffe ich nicht mehr, 
weil mir das Leben im Moment so viele Projekte schenkt.

Aber ich bin viel zu gerne hier, als dass ich verschwinden würde.

Heute zeige ich Euch kurz, was meine Neugierde 
auf neue Rezepte mal wieder auf unseren Tisch gebracht hat.


Im neuen DM-Magazin gab es eine Polentapizza.
Das Magazin landete irgendwann im Altpapier
und das Rezept war futsch.
Also zauberte ich meine eigene Kreation:

160g Polenta gebe ich in einen Topf 
zu 450 ml kochendem Wasser.
Sofort wirddie Hitze runter gestellt.
Dazu kommt eine Prise Salz, etwas Pfeffer 
und geriebene Muskatnuß.
Die Masse muss ständig gerührt werden!!!

Nach 10 Minuten kann man den Herd ausstellen.
Jetzt werden 3 Löffel Schmand und geriebener Parmesan
unter den Maisbrei gehoben.

Die Polenta wird auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gestrichen.
Man kann das gut Morgens machen, denn die Masse soll erkalten.
Kurz bevor die Polentapizza in den Ofen kommt,
wird die kalte Masse belegt.
Auf die Tomatensauce (Glas) kann 
wie übliche Pizza belegt werden.
Dann kommt das Ganze bei 200 Grad 
für 30 Minuten in den Ofen.

Anschließend wird die Polentapizza 
noch mit Rucola und Rosmarin garniert.

Mensch, war das umwerfend gut!


Vielleicht läuft Euch jetzt auch 
das Wasser im Munde zusammen. 
Dann versucht das Rezept auf jeden Fall!

Das ist ein Rezept, was sich auch gut
für Gäste vorbereiten lässt.
Gibt man noch schwarze Oliven darauf,
ist es farbtechnisch sogar richtig EM-tauglich. ;-)

Einen guten Wochenstart wünsche ich Euch,