Sonntag, 7. August 2016

Gemütliche Zeit * lazy times




Wie Ihr sicherlich schon bemerkt habt,
ist beim vorletzten Post etwas schief gelaufen.
Nur das Startfoto ist im Post gewesen 
und so kamen Anfragen, ob ich eine Blogpause einlege.
Neeeeeiiin.

In meinem Post wollte ich Euch noch einmal unseren
neu gestalteten Balkon zeigen, aber diesmal am Abend.
 

Dann ist es dort nämlich besonders gemütlich geworden.

Die Kerzen werden angezündet 
und eine leichte Sommerdecke übergelegt.

Es duftet herrlich nach Rosmarin
und die Sonne geht langsam hinter der Hügelkette unter.


Das sind die schönsten Stunden im Jahr,
wie ich finde.
Augustmomente ...

In der Ferne können wir die Flugzeuge im Landeanflug
auf den Köln-Bonner Flughafen beobachten
und von fernen Ländern träumen.


Wenn es die blaue Stunde anbricht,
schalten wir mit der Fernbedienung das LED-Lichtband an.

Dann verzaubern verschiedene Lichtstimmungen den Boden.
Das sieht wunderschön aus.
 
 
Auch in den Pflanzkübeln haben wir Solarleuchten versteckt.

Diese illuminieren die Pflanzen von unten,
was mir ganz besonders gut gefällt.

Überall gibt es kleine Lichtquellen und leise Lounchmusic.


Hier ist der Balkonbereich in blauviolettes Licht getaucht,
damit ihr einen Eindruck bekommen könnt.

Mit wenigen Mitteln ist es möglich
einem Ort eine völlig andere Atmosphäre zu geben.

Das fasziniert mich immer wieder aufs Neue.



Habe eine gute Zeit,



Freitag, 5. August 2016

Limonade * limonade




Schon lange halte ich Ausschau nach so einem 
schönen Lomonadenspender.
Bisher waren die immer zu billig verarbeitet,
oder aus Kunststoff oder bereits vergriffen (online).

In einem kleinen Möbelhaus 
stand der ultimative Lomospender plötzlich vor mir.
Aus Glas, toll verarbeitet und mit Ständer.
Das Fassungsvermögen von 8 Litern ist für Feste geeignet.
Zudem gab es den gläsernen Wunschtraum 
statt für 29 Euro im Sale für 19 Euro-
gekauft!!!


Das gute Stück hat gerade zum richtigen Zeitpunkt
bei uns Einzug gehalten.
Ein Straßenfest war der richtige Anlaß für das Prachtstück.

Der Limospender wurde mit 7 Litern Wasser
und 750 ml Cranberrysaft gefüllt.
Dann kamen alle möglichen Früchte dazu
(Sternfrucht, Kiwi, Limette, Himbeeren und Johannisbeeren).
außerdem habe ich noch etwas Minze hinzugefügt.

Zwei Stunden vor dem Fest
wurden noch einige Gurkenscheiben eingefroren.
Diese kamen kurz vor dem Servieren in die Mischung.
Dadurch wurde der Saft schön gekühlt 
und der Gurkengeschmack gab dem Getränk den letzten Pfiff.


Der Getränkespender erregte großes Aufsehen
und kam gerade bei den Kids richtig gut an.

Außerdem habe ich noch ein Zupfbrot zubereitet.
Dieser Grillpartyrenner wurde "razfaz" weggefuttert,
so dass ich kein Foto für Euch machen konnte.

Ich wünsche Euch eine schöne Restwoche,






Montag, 1. August 2016

Überraschendes Bloggertreffen * unexpected Blogger meeting



Heute kam es zu einem überraschendem "kleinen" Bloggertreffen.

In einem kleinen Museum in meiner Heimatstadt 
wurde ein Kunstprojekt von mir gezeigt.

Die Vorankündigung hat  Anke vom Blog "einfachardt" gelesen
und ist spontan zur Eröffnung vorbei gekommen.
Außerdem hat Annette im Museumsteam gearbeitet
und so kam es zu einem kleinen Bloggertreffen.

Meine Projektidee: (49) Kunstschaffende haben (154) Bierdeckel gestaltet.

Ich habe mich sehr gefreut 
eine weitere Bloggerin kennen lernen zu dürfen
und es sehr genossen.

Anke kam sehr symphatisch, natürlich und offen rüber.
Es war eine schöne Begegnung.

Euch wünsche ich gute Woche,

 




Samstag, 30. Juli 2016

Inspiration für draußen * outdoor inspiration


In der vergangenen Woche hätte ich 
viel für eine kühle Brise gegeben!
Es war so unglaublich schwülwarm bei uns.

Am Tag halte ich mich gerne im Freien auf.
Die langen Sommerabende verbringe ich
gerne auf dem Balkon.

Unser Balkon ist nicht sehr groß 
und war bisher im weißen Landhausstil eingerichtet.
Ein verschnörkeltes Pflanzregal, Holzmöbel, ein Leuchter,
ein altes Fenster, ein Grill und viele Blumen!


Mit Gästen dort zu sitzen war aber nicht sehr gemütlich.

Die Holzmöbel waren sehr sperrig
und wir holten irgendwelche Sitzgelegenheiten dazu.
Alles war improvisiert 
und sah immer nach einer Notlösung aus. 



Dabei soll der Balkon doch eigentlich eine Wohlfühloase sein,
in der man sich mit seinen Freunden unterhält,
relaxed sitzen kann 
und es sich mit kühlen Getränken gut gehen lässt.

Schon lange schwebte mir ein Outsoorsofa vor.
Jetzt bin ich endlich fündig geworden!

Mein Herzallerliebster hat mit mir den Balkon leer geräumt,
neue Bodenklickplatten aus hellem Granit verlegt
und ein LED-Leuchtband in den Fugen verlegt.




Neben dem Sofa sind noch zwei Sessel 
und ein Tisch aus Poly-Rattan auf unseren Balkon eingezogen.
Alles sehr eng würde man glauben, 
aber alles wirkt viel großzügiger als zuvor.

Sogar unser Grill hat jetzt 
einen ausreichenden Standplatz gefunden.

Uns ein alter Pflanzständer ist nun aus dem Garten
wieder auf dem Balkon gewandert.
Dieser wurde mit einigen Teracottatöpfen bestückt,
die ich mit herrlich duftendem Rosmarin bepflanzte.




Eine große Laterne mit braunem Ledergriff 
erzeugt mit drei Kerzen eine heimelige Stimmung.
 
Auf dem Tischchen steht ein Holztablett.
Darauf steht ein Glaswindlicht (ebenfalls mit Ledergriff),
eine Glasbox mit einem maritimen Dekoobjekt 
und eine langlebige Sukkulente.



Sogar ein Bambus mit Rattanumtopf
hat noch einen schönen Platz gefunden.
Solarlichter beleuchten die Pflanzen indirekt,
was am Abend eine besonders schöne Stimmung erzeugt.

Zudem liegen zwei leichte Sommerdecken bereit,
die man sich am späten Abend umlegen kann.




Der Balkon ist zu einem zweiten Wohnzimmer im Freien geworden,
wie es meine Freundin so schön gesagt hat.
Jeden Abend haben wir jetzt Gäste,
die gar nicht mehr gehen wollen.

Eine friedvolle Oase mit Pflanzen 
und viel Ruhe ist mit wenigen Mitteln entstanden.



Eine chillige Zeit wünsche ich euch,

Claudia













Mittwoch, 27. Juli 2016

Tarte und Einkaufschaos * Tarte





Wie versprochen zeige ich heute, was es passend 
zur französischen Tischdeko bei uns zu essen gab.

Es gab eine Tarte!

Dazu müsst ihr wissen, dass ich 
eigentlich mit Mürbteig auf Kriegsfuß stehe.
(Er gelingt mir nie,
was mit einem ehemaligen Konditor als Mann
ziemlich schwer zu ertragen ist (lach)) 

Vor kurzem bin ich aber eine Thermomixbesitzerin ;-) geworden.
Jaaaaaaa!!!
Durch Zufall kam ich an ein in die Jahre gekommenes Gerät
und habe es für "sehr kleines" Geld erworben.
Nun kann ich es in Ruhe testen. 
Wenn ich es in zwei Jahren immer noch benutze,
kann ich über eine modernere Variante nachdenken.

Jedenfalls gelingt mir jetzt auch Mürbtreig.

Den braucht man nämlich für dieses Rezept.
Das Besondere: Das Gemüse in Rosenform!

Aber seht selber:


Das Gemüse zu bekommen war ein mittelschwerer Akt.
Die Supermärkte in meiner Stadt führen nur die dunkelgrünen Zucchini.
Also bin ich zum Einkauf in eine Nachbarstadt gefahren,
wo es einen tollen Gemüsehändler gibt.
Doch der hatte auch nur die Normalen -
Sommerferienzeit. 

Beim türkischen Händler gab es auch keine gelbe, 
dafür nahm ich hellgrüne mit (als Notlösung).

Übers Handy berichtete ich meinem Mann von meiner Not
und er fand auf dem Heimweg von der Arbeit 
noch Gelbe im Supermarkt.

Glück gehabt, denn dieses Rezept 
lebt ja gerade von den bunten Farben!

Auf den Mürbteig kommt eine 
wahnsinnig leckere Käsecreme.
Das Gemüse wird sehr fein geschnitten, 
die Möhren kurz blanchiert.
Jetzt kommt mein Tipp:
Das Gemüse von außen nach innen 
auf den Boden legen!

In den meisten Rezepten wird es anders herum beschrieben,
was sehr schlecht funktioniert, da die 
störrischen Gemüsestreifen immer nach außen wollen.
Anders herum funktioniert es aber prima.


Gebacken ist die Tarte ein wahrer Augenschmauß!

Das Rezept findet Ihr bei Pinterest.
Als Dessert gab es übrigens noch eine Pfirsich-Erdbeer Tarte.
Das Rezpt habe ich schon mal hier (KLICK) vorgestellt
und es passte perfekt dazu.
Zucchinitarte raus aus dem Ofen,
süße Tarte rein in den Ofen.
Ich kann euch sagen, das war ein köstliches Essen!

Mit der tollen Tischdeko war der Abend 
wie ein kleiner Urlaub in Frankreich. 




Sonntag, 24. Juli 2016

Ausflug in die Provence * trip in the Provence





Der Sommer eignet sich ja besonders gut
für stimmungsvolle Einladungen und Tischdekorationen.
Meistens decke ich unseren Tisch maritim.ein.
Diesmal habe ich aber das Motto 
Frankreich und Provence enfließen lassen.

Bei mir muss auch nicht alles 100% durchgestylt sein,
es darf inprovisiert werden.
Hauptsache die Stimmung kommt rüber.

Die Einladung hat etwas mit dem Gericht zu tun.
Die genauen Daten stehen auf der Rückseite des Tags.
Das ist mal etwas anderes als ein Kärtchen.


 Die Tischdecke meiner Deco stammt tatsächlich aus der Provence.
(Damals habe ich drei Meter Stoff 
aus einem süßen Stofflädchen mitgebracht
und anschließend daheim fleißig genäht.)

Im Blumenladen wurden einige Sonnenblumen von mir besorgt
und unterwegs am Feldesrand pflückte ich Ähren und Wildblumen.
Diese wurden in unterschiedlich hohen Glasflaschen auf dem Tisch drapiert.
Der Eifelturm gefiel mir auch dazu
und kam kurzerhand mit auf die Tafel.

Geflochtene Platzteller, grüne Teller und sonnengelbe Servietten
greifen das Thema wieder auf.
Eine kleine Ähre steckt zwischen dem Besteck.


Ich konnte sogar noch eine Flasche französisches Tafelwasser anbieten.
So lässt es sich leben, oder?

Was es zu essen gab?
 

 Das sind die Zutaten für das Gericht.

Im nächsten Beitrag verrate ich Euch,
was auf den Tisch kam und Begeisterung hervor lockte.
Ihr dürft gespannt sein!

Eine schöne Zeit,