Samstag, 17. Dezember 2016

DIY - Ideen Geschenke originell zu verpacken* giftwrapping love


Der Countdown bis Weihnachten läuft 
und die Geschenke werden wieder aufwendig verpackt.
Natürlich kannst du schöne Anhänger für deine Präsente kaufen.
Viel individueller ist es aber sie selber zu basteln!

Wenn du das bis jetzt noch nicht gemacht hast,
findest du hier einige Tipps und Anleitungen dazu,
die fast kostenlos sind und leicht zu basteln sind.

Ich stelle dir jetzt täglich eine Idee vor,
die du auch noch basteln kannst,
wenn deine Geschenke schon verpackt sind.


Für eine besonders festliche Geschenkverpackung
sorgt dieses kleine Minikränzchen.
Es sieht wie ein Türkranz für Puppen aus
und kann nach dem Auspacken als Kerzenkränzchen fungieren.

Mein Tipp: Gleich mehrere Kränze selber machen 
um für spontane Geschenke einen Vorrat zu haben!

Für den Kranz braucht ihr lediglich einen Ring aus Papier,
etwas Grün vom Lebensbaum, Schere, Heißklebepistole,
Schnur  und einige Halbperlen.
(Du kannst statt Papier auch ausgediente Kartons von 
Kerealien oder anderen Lebensmitteln verwenden!)

Ihr schneidet kurze Zweige vom Lebensbaum ab
und klebt diese mit heißem Wachs auf den Papierkranz fest.

TIPP 1: Am schönsten sieht es aus, 
wenn diese immer in eine Laufrichtung geklebt werden!

TIPP 2: Buchsbaumzweige eignen sich ebenso gut dafür!


Du kannst nun aus einem schönen Bärchen eine Schleife binden und diese am unteren Kranzbogen fixieren.
Mit einem weiteren Stück Band knotest du eine Schlaufe
und befestigst sie als Aufhängung am Kranz.

Zum Abschluss klebst du die Halbperlen an das niedliche Kränzchen.

TIPP: Wunderschön wirkt das Geschenk auch in Rot
 mit unechten roten Beeren.
(Natürlich kannst du auch jede andere Farben wählen!)


Bei mir ist gleich ein ganzer Vorrat an diesen
niedlichen Minikränzen entstanden,
denn wie so oft kommt meistens noch 
auf den letzten Drücker ein Geschenk hinzu.
Das selbstgebastelte Kränzchen wertet 
jedes Präsent zu Weihnachten optisch auf.

*

Morgen zeige ich dir wieder eine Idee zum Selbermachen,
um deine Geschenke optisch für Weihnachten aufzupimpen.

Viele kreative Ideen, eure





Freitag, 16. Dezember 2016

Weihnachtlicher Garten * Christmas Garden




Ein Tablett vom Antikhändler lagert schon lange im Keller.
Darauf soll ein Minigarten für den Balkontisch entstehen.

Zuerst legte ich dafür das Tablett mit Folie aus. 
Dann fülle ich es mit wenig Blumenerde auf
und drapiere Hyazinthen und Hauswurze darauf.

Alles wird anschließend mit Moos bedeckt.


Danach werden moosige Holunderzweige hinzu drapiert.

Abschließend dekoriere ich noch verschiedene Zapfen dazu.

Damit ist die Grundlage des Minigartens geschaffen.

 

Wenn die weißen Hyazinthen später einmal verblüht sind,
können sie jederzeit wieder ausgetauscht werden.

Andere Blütenfarben können dann auch
ein völlig neues Gesamtbild ergeben.

Am Ende wird der Minigarten 
noch mit Christbaumschmuck verziert.

Damit wirkt er festlich.


 Kerzenschein gibt dem Minigarten 
einen ganz romantischen Zauber.

In den dunklen Stunden des Tages
wirkt das bepflanzte Tablett besonders heimelig.


Da unser Esstisch genau vor dem Wohnzimmerfenster steht,
können wir direkt auf den Minigarten schauen,
wenn wir am Tisch sitzen.

*

Die Pilze zum Anklipsen gefallen mir besonders gut
in dem Minigarten.




Der Kerzenschein umhüllt das Tablett in der anbrechenden Dunkelheit.

Im Hintergrund seht ihr mein Olivenbäumchen.
Die Lichterkette verleiht auch ihm ein festliches Antlitz.


Wenn das Tablett stört,
kann es ganz schnell zur Seite gestellt werden.

Wenn die Dezembersonne scheint, sitze ich, 
dick eingemummelt mit einem wärmenden Tee,
auf dem Balkon und tanke Vitamin D.


Vielleicht habt ihr auch ein Tablett
und könnt es zweckentfremden!

Passt auf euch auf,




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Donnerstag, 15. Dezember 2016

DIY: Kleine Wichtelgeschenke mit Kuchen als Geschenkidee



Hallo Ihr Lieben,
manchmal fehlt einem eine Kleinigkeit zum Verschenken.

Man möchte unbedingt noch etwas gaaaaanz Kleines 
und kostengünstiges zum Freudebereiten haben.

Ich bin fündig geworden! ;-)

Gerne gebe ich dieses DIY an euch weiter.

Die Idee habe ich auf Pinterest gesehen,
allerdings sehr viel aufwendiger.

Meine Verpackung ist ganz simpel
und ohne den ganzen Scrapbookkram anzufertigen. 


Im Supermarkt besorgt ihr Tassenkuchen in Tüten.

Außerdem braucht ihr stabiles Papier, Masking Tapes,
Schere, Doppelklebeband, Klammern und Anhänger.

Das Papier schneidet ihr so zu, dass die Länge des
Tassenkuchens zweimal darauf passt.
Natürlich mit etwas Nahtzugabe.

Ihr knickt das Papier mittig und beklebt es
von außen mit Masking Tapestreifen,
bis so ein Tannenbaum entsteht.


Rechts und links an der Innenkante klebt ihr
schmales Doppelklebeband (Scrapbookbedarf) auf.

Nun solltet ihr eine Tasche,
mit Öffnung nach oben, haben.

Da steckt ihr den Tassenkuchen hinein.


Wenn ihr mögt, könnt ihr 
noch kleine Namensanhänger basteln.
Das geht ganz einfach mit Stempeln 
oder einfach nur mit Schere und Stift.

Ich habe den Deckel einer  Pralinenverpackung 
aufgehoben und dafür verwendet.

Ihr wisst ja wie gerne ich Upcyclingprojekte mache!

Sogar das Papier stammt aus 
der Restekiste einer Druckerei.
Ich frage dort ab und zu nach Papier 
und bekomme oft wunderschönes festes Papier, 
das bei Kalenderproduktionen abfällt.

Die Druckerei ist indes froh darüber, 
den "Abfall" loszuwerden.


Mit einer hübschen Klammer 
wird das Geschenk am Ende verschlossen.

Fertig ist ein schnelles Geschenk 
für ein ganz kleines Budget.

Einen kreativen Tag wünsche ich euch,








Dienstag, 13. Dezember 2016

Lichtmomente * moments of light




In diesem Jahr habe ich keinen Adventskranz.
Irgendwie war mir nicht danach.

Stattdessen gibt es ein Tablett mit Dekorationsobjekten,
die sich auch alle paar Tage wieder ändern .


Gestern erst habe ich die eisblaue Kugel 
und die Federn zugefügt.

Eisblau passt toll zur Tischdecke.



Außerdem steht jetzt der kleine Kerzenleuchter
von Greengate auf dem Tablett.
Ich habe ihn im September aus der 
"VILLA LANDLUST" aus Mühlheim mitgebracht.

Mir fehlten die passenden Kerzen dazu,
doch die fand ich jetzt kürzlich im DEPOT.


Meine Teelichtvorräte habe ich dekorativ
in einem Häkelkörbchen auf dem Tisch stehen.
Auch die Zündhölzer finden darin ihren Platz.

Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern das
erspart mir auch lästiges Kramen im Schrank.

Die Nachmittagssonne taucht die Szenerie
in goldgelbes Licht.
So lass ich mir die "dunkle Jahreszeit" gefallen.


Ich wünsche euch einen wundervollen Tag!



Sonntag, 11. Dezember 2016

Tischdekoration * tablesetting




Auch in diesem Jahr habe ich wieder eine zauberhafte Idee,
die sich mit der Tischdekoration an Weihnachten befasst.

Es ist immer sehr nett, wenn meine Gäste
eine kleine Überraschung auf ihren Tellern finden.

Das zeugt von Freude, Liebe und Zeit 
die man als Gastgeber in das Zusammentreffen investiert hat.

Deshalb teile ich diese einfache Idee gerne mit euch.


Aus Packpapier werden für jeden Gast
zwei Sterne ausgeschnitten.

Wenn sich die Packpapiersterne rollen,
bügelt ihr sie einfach glatt.

Anschließend bestempelt ihr die Sterne 
mit kleinen Motivstempeln.

Natürlich geht auch Rot oder jede andere Farbe.
Kinder können die Sterne auch bunt bemalen!


Auf der Nähmaschine werden danach 
immer zwei Sterne zusammengenäht.

Bevor ihr die letzte Zacke näht, steckt ihr
eine kleine Überraschung in den Stern.

Kleine Schokoladentäfelchen 
eignen sich besonders gut dafür.


Aus einem weißen Papier werden nun Anhänger ausgestanzt
und mit einem schwarzen Fineliner 
die Namen der Gäste darauf notiert.

Zum Abschluss werden die Anhänger mit Paketschnur
um die Sterne gewickelt und auf der Rückseite verknotet.

Fertig ist die kleine Wundertüte für die Weihnachtstafel!


Vielleicht ist dieses DIY-Projekt auch etwas für euren Tisch.

Die Gäste freuen sich bestimmt darüber
und zudem wertet es die leeren Teller optisch auf.

Viel Spaß beim Nähen und Basteln,






Freitag, 9. Dezember 2016

Tonkabohne * tonkabean







Habt ihr schon mal etwas von Tonkabohnen gehört?

Ich schon, aber ich habe dieses Luxusgewürz noch nicht besessen.
Bei einer Verlosung bei Mademoiselle Pinette gewann ich 
kürzlich zwei Gewürze von Pfeffersack&Söhne.
Neben einem erlesenen Salz gab es Tonkabohnen.

Nachdem ich mir zwei Rezepte mit diesem Edelgewürz
heraus gesucht habe, öffnete ich das Gefäß.

Ein unglaubliches Aroma umspielte meine Nase.
Rum-, Vanille- und Marzipannoten 
eiferten hierbei um die Wette.


Die Tonkabohne wurde für mein 
Vanillekipferl-Rezept gerieben.
Dieser Vorgang verdoppelte 
den intensiven Duft des Gewürzes.

Der Abrieb kam in den Teig 
und später in den Puderzucker.

Nach dem Backen duftet die ganze Küche danach.
Tonkabohnen sollen stimmungsaufhellend sein,
das kann ich nur bestätigen.

Es war eine reine Freude dieses Gewürz zu verwenden.


Für meine zweite Sorte Plätzchen,
buk ich einen Mürbeteig mit Zartbitterkuvertüre.

Ich stach Kreise (Durchmesser 5cm) aus 
und buk sie anschließend.

Nach dem Abkühlen der Kekse 
bereitete ich eine Ganache mit Tonkabohne vor.
Hierfür wurde eine halbe Bohne 
in einer Sahne-Honig-Mischung gekocht.

Danach wurde die Masse über 
weiße Schokoladenraspeln gegossen,
verrührt und mit Butterflöckchen vermischt.
Etwas Bohnenabrieb kam zuletzt auch noch hinzu.



Die Ganache kam auf einen der Plätzchenkreise.
Ein zweites Plätzchen wurde als "Deckel" darauf gesetzt.

Nach dem Abkühlen können die Doppelkekse noch 
nach Lust und Laune verziert werden.

Ich habe dazu Zartbitterkuvertüre 
und Dekosternchen verwendet.


Vor zwei Wochen habe ich schon andere Weihnachtsplätzchen gebacken,
die langsam zur Neige gehen.

Deshalb kommt der Nachschub gerade recht.
Zumal wir demnächst bei Freunden 
zum "Plätzchenvernichten" eingeladen sind.

Jeder bringt Plätzchen aus seinem Vorrat mit
und da sehr viele Leute eingeladen sind,
wird es auch viele Sorten geben.
Hmmm...


Nach so viel Backen 
verdiene ich mir einen Tee!

*

Einige Kekse wurden in meine neue Schüssel gelegt,
die ich kürzlich in Berlin fand.
Es war das letzte Exemplar 
in einem kleinen Dekolädchen
und musste einfach mitgenommen werden.

*

So, vielleicht habe ich euch auf den Geschmack gebracht
und ihr versucht einmal die Tonkabohne.

Sie passt auch zu Desserts, Gulasch und Wildgerichten.
Allerdings sollte man sie äußerst sparsam verwenden,
denn sie enthält Coumarin.

Gebt acht auf euch,








Montag, 5. Dezember 2016

Nikolausgeschenke *gifts




Hallo ihr Lieben, da bin ich wieder!
Meine Güte, was war das eine Woche.
Rund um die Uhr habe ich gemalt
und bin abends todmüde ins Bett gefallen.

Alle 25 Portraits sind allerdings rechtzeitig fertig geworden,
das ist alles was am Ende zählt.

*

Da morgen schon Nikolaustag ist
und es bei uns (persönlich) Tradition ist,
die Nachbarn zu überraschen,
habe ich ein schnelles DIY für euch.

Dazu müsst ihr einfach Weihnachtsschoki
in hübsches Papier wickeln,
fest kleben und mit Bändchen und Tag verschönern.
Ein kleines Weihnachtsglöckchen darf natürlich nicht fehlen!

Es soll ja nur eine kleine Aufmerksamkeit sein,
die hier eine persönliche Note bekommt.

Also, falls euch noch eine Kleinigkeit fehlt....