Heute hatte ich von der Mittagsmahlzeit noch Rosenkohl übrig.
Der lohnte sich nicht mehr für eine weitere Verarbeitung.
Also wurde er andersweitig verarbeitet.
Ich nahm einen Holzkranz aus dem Garten und bestückte ihn zuerst mit Moos.
In den Rosenkohl drückte ich jeweils einen Holzspieß
und steckte die Röschen zwischen die Lücken im Kranz.
Von einem Spaziergang habe ich Hagebutten mitgebracht.
Die wurden ebenfalls in den Kranz gesteckt ...
genau wie die Efeublüten aus dem Garten.
Ich weiß, die sind giftig, aber ich finde sie so wunderschön.
Zum Abschluß wurden noch einige Lerchenzapfen
über den Kranz drapiert.
Der fertige Kranz wurde an das rustikale Stallfenster
auf den Balkon gehängt.
Solche Naturkränze finde ich total schön.
Die Farben Rot und Grün bringen sich gegenseitig zum Leuchten.
In einigen Tagen hänge ich noch einen Stern an den Kranz
und schon schaut er weihnachtlich aus.
Vielleicht habt ihr ja auch Lust auf Rosenkohl bekommen.
Ich brate die halbierten Röschen immer in goldgelber Butter an,
würze ihn mit Pfeffer und schwenke ihn in frischem Parmesan.
Etwas Brot dazu und fertig. JUMMY...
Adjüs, Eure







































